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Diakonisches Werk in Euskirchen Kaplan-Kellermann-Str. 12 53879 Euskirchen
Sonja Conrads Monika Kronenberg Diakon Walter Steinberger Montags – freitags von 9.00 -14.00 Uhr: Telefon 02251 / 92900 Email: info (at) diakonie-eu.de über Telefon 02251 / 4448: 24h Bereitschaft
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- Leben mit Demenz
Beratungsstelle Demenz für Demenzerkrankte und Angehörige
- ambulante Palliativ-Pflege Diakonie-Station
Die Diakonie-Station ist von allen Krankenkassen für die Palliativ-Pflege anerkannt. Das ganze Pflegeteam wurde in der Palliative Care weitergebildet. Die Diakonie-Station bietet eine umfassende ambulante Versorgung von Betreuungsleistungen und hauswirtschaftlichen Hilfen über die häusliche Pflege bis zur Sterbebegleitung aus einer Hand an.
- Palliativer Hospizdienst Diakonie-Station Euskirchen
Das Diakonische Werk in Euskirchen besteht seit 1962 und ist aus der langen Tradition der christlichen Hilfe insbesondere der Gemeindeschwesternarbeit hervorgegangen. Wir vorsorgen primär Menschen im ambulanten Bereich, das heißt wir kommen zu Ihnen nach Hause und bieten dort unsere Hilfe an. Wir arbeiten eng mit den jeweiligen Gemeinden und Seelsorgern zusammen.
Unsere Zielgruppe sind Betroffene von Demenz und deren Angehörige, sowie alle kranken Menschen vom Kind bis zum Senior. Insbesondere Menschen mit unheilbaren Erkrankungen wie Krebs, Multiple Sklerose und Parkinson zählen dazu.
Das Diakonische Werk in Euskirchen wird von fünf evangelischen Kirchengemeinden getragen (Euskirchen, Flamersheim, Bad Münstereifel, Zülpich und Weilerswist), wir versorgen überkonfessionell Menschen in diesem Einzugsbereich.
Wir sind ein von den Kranken- und Pflegekassen anerkannter Pflegedienst. Unsere Hilfen können von der Pflegekasse insbesondere über die Pflegeleistungen nach den jeweiligen Pflegestufen und dem Pflegeleistungsergänzungsgesetz abgerechnet werden. Darüber hinaus ist eine Finanzierung über die Krankenkassen möglich. Wir helfen bei entsprechenden Anträgen und Informationen. Hospizhelfer Befähigungskurs Sterbende und Schwerstkranke begleiten
Teil I In diesem Kursabschnitt werden Teilnehmer nach dem Celler Modell ausgebildet, Sterbende zu begleiten. Dieser Befähigungskurs für Hospizhelfer richtet sich nach den Empfehlungen der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Hospizbewegung Deutschland festgelegt vom Bundesarbeitsministerium für Arbeit und Sozialordnung.
Inhaltlich geht es darum, die Wahrnehmung zu sensibilisieren und sich mit der eigenen Haltung gegenüber Tod und Sterben auseinanderzusetzen. Es werden Fragen, Themen und Phänomene erörtert, die an der Grenze des Lebens zu beobachten sind. Dabei soll eine Handlungsebene erreicht werden, die es dem Sterbenden ermöglicht, seinen Abschied vom Leben möglichst selbst bestimmt und würdevoll zu gestalten.
Teil II besteht aus einem Praktikumseinsatz.
Teil III Im Anschluss daran beginnt Teil III. Hier werden Ihnen umfassend Informationen an die Hand gegeben, die praktische Situationen genauso behandeln wie rechtliche Fragen oder die Stimulation der Sinneswahrnehmung.
Weitere Informationen Teil I und Teil II sind in sich geschlossene Kurse, wo hingegen Teil III für alle Interessierte offen ist und gesondert besucht werden kann. Zu Teil III werden wir im 2. Halbjahr 2012 nochmals einladen.
Der gesamte Hospizbefähigungskurs (Teil I – III) umfasst mehr als 100 Unterrichtsstunden, er beginnt im Januar 2012 und dauert ca. 1 Jahr.
Die Teilnahmegebühr für Teil I und II beträgt 75,00 €. Teilnehmer die für den Hospizdienst der Diakonie mehr als 1 Jahr im Einsatz sind, bekommen einen Teil des Betrages zurückerstattet.
Der Kursteilnehmer erlangt nach Beendigung aller drei Kursabschnitte ein Zertifikat über die Qualifikation des Hospizhelfers, der Sterbende begleiten kann.
Informationsabend: 18. Januar 2012 – 18.30 Uhr
Evangelische Kirchengemeinde, Kölner Str. 41, 53879 Euskirchen.
Weitere Informationen und Anmeldungen:
Sonja Conrads Hospizkoordinatorin der Diakonie-Station Euskirchen Tel: 0 22 51 / 92 90 11 Dienstag- und Donnerstagvormittag Mobil: 01577 / 4 17 28 61
Referent: Pfr. Gregor Weichsel Teamer für Hospizbefähigungskurse
Rückblick
Gut vorbereitet für die häusliche Pflege
Diakonie-Station Euskirchen führte Kurs für pflegende Angehörige durch
Euskirchen: Unter dem Motto: „Kompetent und sicher zu Hause pflegen“ hat die Diakonie-Station Euskirchen gemeinsam mit der Barmer Ersatzkasse im Zentrum des Deutschen Roten Kreuzes einen Kurs für pflegende Angehörige durchgeführt.
von links nach rechts: M. Ackermann (Kursleitung), Britta Breuer (Barmer GEK), Otto Gerbershagen, Gertrud Bischoff, Rosemarie Bauerfeind, Delia Esser, Waldemar Schwarzkopf, Günter Bischoff, Rudi Karge
Unter bewährter Leitung von Margot Ackermann (Krankenschwester und Lehrerin für Pflege) wurden an zehn Abenden Grundkenntnisse in der häuslichen Pflege vermittelt.
Obwohl am 6. Juni dem Abschlussabend nicht alle Teilnehmer anwesend sein konnten, waren alle der Meinung: “Durch den Kurs haben wir Erleichterungen vermittelt bekommen und sind in der Lage unsere pflegebedürftigen Angehörigen gut zu pflegen.“ Besonders wurden die tolle Gemeinschaft, die vielen Übungen und die Freude beim Lernen betont.
Zu den Inhalten gehörten: - Rückenschonendes Arbeiten
- Betten und Lagern
- Transfer ohne Kraftanstrengungen
- Rhetorik Übungen
- Die richtige Ansprache eines Pflegebedürftigen
- Informationsmaterial
- Tipps zur Finanzierung von Pflege
Die Teilnehmenden haben neben den Informationen über Pflegehilfsmittel auch viele praktische Übungen am Pflegebett durchgeführt und wollen den Kurs weiterempfehlen.
Die Pflegehilfsmittel wurden wie in den vergangenen Jahren auch vom Sanitätshaus Rekamed kostenlos zur Verfügung gestellt.
Der nächste Kurs findet im Herbst 2011 statt.
Anmeldungen dazu, bei der Diakonie-Station Euskirchen unter Tel.: 02251 / 4448.
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